Omaha-Poker
Omaha Poker
folgt mit zwei
Abweichungen den
Regeln von Texas
Hold´em Poker.
Diese
Abweichungen
sind:
- Die
Spieler
erhalten
anstatt zwei
vier
Pocket-Karten.
- Die
Spieler
müssen zur
Erlangung
des besten
Blatts zwei
der
Pocket-Karten
und drei
"Gemeinschaftskarten"
nutzen.
Das Prinzip
ist gleich, aber
die beiden
Unterschiede
verlangen eine
total andere
Spielstrategie.
Die höchste Hand gewinnt, der Poker Spieler muss zwei seiner eigenen Karten und 3 Karten von den offenen Karten benutzen um seine Höchste
Hand zusammen zu setzen. Das Ass kann beides sein, die höchste Karte bei einem Straight und die niedrigste Karte auch. Pro Runde darf nur 3 mal geraist werden.
Die Kartenverteilung und Wettstruktur:
Beispiel: 2$/$4 Holdem mit einem Doppel Blind.
Auf dem Tisch wird der Dealer Button vor dem Spieler platziert welcher der Dealer währe wenn es keinen gestellten Dealer vom Casino geben würde.
Dieser Dealer Button wird nach jedem Spiel um einen Platz nach Links im Uhrzeigersinn verschoben. Das Wetten startet links von dieser Position aus.
Jeder Poker Spieler erhält vier Karten verdeckt ausgeteilt, danach werden insgesamt fünf Karten auf dem Tisch offen ausgeteilt in drei Wettrunden (3-1-1).
Nachdem alle Karten ausgeteilt wurden machen die Spieler ihre bestmögliche Hand aus zwei der eigenen und 3 der Gemeinschaftskarten.
Die Wettstruktur läuft folgendermaßen ab: ( 1. ) Der Spieler links neben dem Dealer Button ( Small Blind) muss $1 Wetten ( die Hälfte des Minimum Wettbetrages.
Danach muss der Spieler zu seiner Linken, zwei Plätze links vom Dealer er wird Big Blind genannt muss $2 Wetten. Danach werden jedem Spieler vier Karten verdeckt
ausgeteilt. Danach ist der Spieler links vom Big Blind der Erste der agieren muss, er muss entweder den Einsatz des Big Blinds callen $2 erhöhen oder folden.
Im Uhrzeigersinn müssen nun alle Spieler am Tisch callen, raisen oder folden. Wenn das Wetten dann wieder beim Small Blind angekommen ist kann er oder sie
folden, und damit $1 verlieren die vorher platziert werden mussten, den nötigen Betrag callen oder 2$ raisen, wenn noch ein raise übrig ist. ( Pro Runde
darf drei mal geraist werden). Der Big Blind ist der letzte der agiert bevor 3 Karten in der Mitte des Tisches aufgedeckt werden. Die Blinds werden nur
in der ersten Runde gespielt.
( 2. ) Der Dealer deckt 3 Karten offen auf dem Tisch aus. Dieses ist der „Flop“, ab diesem Augenblick ist der Spieler links vom Dealer Button der Erste der
agieren muss. Es gibt keine gezwungenen Wetten mehr, und die Spieler können alle checken wenn sie wollen. Die Wetten nach dem Flop müssen mindestens $2 betragen.
( 3. ) Jetzt kommt die „Turn“ Karte die von mehr Wetten gefolgt wird, und jetzt geht es um mindestens $4.
( 4. ) Letztendlich wird die letzte Karte, die „River“ Karte aufgedeckt. Die letzte Runde mit einer minimum Wette von $4 findet statt. Danach decken die Spieler
die immer noch im Spiel sind ihre Karten auf, und die höchste Hand gewinnt.
Generelle Strategie
Bei einem kompletten Tisch benötigt Limit Omaha normalerweise eine „Nut“ Hand oder etwas sehr nahes um zu gewinnen.
Eine Nut Hand ist eine Hand die nur durch versteckte Vier Gleiche oder Straight Flushes besiegt werden kann. Diese Hammer
Hände werden normalerweise als „pure“ Nuts bezeichnet. Zwei Paare oder Drei Gleiche gewinnen nicht sehr oft bei diesem Spiel.
Du musst dich auf die nut Straight, nut Flush oder nut Full House konzentrieren, und hier erklären wir warum:
Omaha Spieler starten mit vier Karten in der Hand. Jede Vier Karten Hand beinhaltet 6 Holdem Hände wenn die vier Karten in alle
möglichen Kombinationen aufgeteilt werden: ABCD = AB AC AD BC BD CD ( die Poker Spieler müssen 2 Karten aus der eigenen Hand und
3 von dem Tisch spielen.) Also wenn Sie in einem Pot mit fünf anderen Spielern nach dem Flop sind, kann man das mit Texas Holdem
vergleichen in dem man gegen dreißig anderen Spielern steht, weil jeder der anderen Poker Spieler sechs Holdem Hände in der Hand
hat. Also wenn du in den River mit einer recht guten Hand gehst, aber mit einer die geschlagen werden kann von einer anderen zwei
Karten Kombination, dann mach dich auf eine Niederlage gefasst, denn irgend jemand hat diese Hand bestimmt. Dein hoher Straight nach
dem Flop gerät in Schwierigkeiten wenn am Ende auf dem Tisch drei gleichfarbige Karten oder ein Paar liegt, ein Flush oder ein Full
House wird normalerweise auftauchen und deine Hand schlagen. Im Omaha spielt man nur die Nuts !
Nur ein oder zwei gute Holdem Hände sind normalerweise keine gute Starthand beim Omaha, aber einige Spieler können dem nicht widerstehen
diese zu spielen. Mit vier Karten die man spielen kann sind diese Hände leicht zu schlagen und beim Omaha sehen normalerweise mehr Spieler
den Flop und die Pots sind grösser. Die größeren Pots spielen zu deinem Vorteil wenn du nur Nut Hände spielst, das heißt nur mit Starthänden
spielst bei denen die Vier Karten zusammen gehören und damit fünf oder sechs gute Holdem Hände bilden anstatt nur zwei. Sie werden bei den
Omaha Starthänden ein paar ausnahmen sehen.
Omaha Hi/Low
Omaha Hi/Low
folgt den
gleichen Regeln
wie das normale
Omaha, es gibt
jedoch einen
zusätzlichen
Weg, einen Teil
des Pots zu
gewinnen.
Der
Hi-Gewinner ist
der Spieler mit
dem besten
Blatt, wie in
Omaha Hi Only.
Aber zusätzlich
zum Hi-Gewinner,
kann es auch
einen
Low-Gewinner
geben. Bei dem
Low-Blatt
handelt es sich
um ein Blatt mit
5 Karten mit
jeweils weniger
als 9 Augen. Für
das Low-Blatt
müssen zwei
Pocket-Karten
und drei
Gemeinschaftskarten
genutzt werden.
So würden z.
B. eine 3, 4, 5,
6 und 8 in
beliebiger Farbe
ein Low-Blatt
ergeben. Gibt es
auch einen
Low-Gewinner, so
wird der Pot
50/50 zwischen
dem Hi- und dem
Low-Gewinner
aufgeteilt. Gibt
es mehrere
Low-Blätter,
wird der
Low-Gewinner
ermittelt, indem
durch Vergleich
die höchsten
Low-Karten
gesucht werden.
Dann die
zweithöchsten
etc. Gibt es
zwei identische
Low-Hands, wird
der Low-Pot zu
gleichen Teilen
aufgeteilt.
Da es am Ende
mindestens drei
unterschiedliche
Low-Karten
(Augenzahl unter
9) am Spieltisch
(Gemeinschaftskarten)
geben muss, um
sich für ein
Low-Blatt zu
qualifizieren,
muss es nicht
bei jedem Spiel
einen
Low-Gewinner
geben. Zudem
kann ein Spieler
aus den an ihn
ausgegebenen
vier Karten
zusammen mit den
drei
Gemeinschaftskarten
auch
verschiedene
Pocket-Karten
für Hi und Low
verwenden, wo
wiederum
unterschiedliche
Karten als Basis
gelten.
In Hi Low
Omaha ist das
niedrigste Blatt
eine 5, 4, 3, 2,
Ass in
beliebiger Farbe
(Flushes und
Straights zählen
im Vergleich zum
Low-Blatt
nicht). Asse
zählen als High
oder Low und so
kann ein Ass
sowohl für ein
Hi- als auch ein
Low-Blatt
verwendet
werden.
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